Magnesit Wanderweg

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Wegbeschreibung


Willkommen auf der Seite unseres Themenweges.

Start unserer Wanderung ist der Feuerwehrparkplatz in Dorfveitsch. 

Von hier wandern wir durch den Park Richtung Kirche. 
Links vorbei am Haupteingang, geht es nun für uns über einen Serpentinenweg zum Veitscher Pilgerkreuz.

Viele Infotafeln der Jägerschaft informieren über Natur, Wald und Wild.


Der Weg führt leicht bergab zum Sattlerbauer. 

Etwas steiler ansteigend geht es weiter bis wir auf der Lercherstraße anlangen. 
Wir zweigen unmittelbar vor den großen steilen Wiesenhängen auf den Wanderweg links ab. So erreichen wir auf einem schmalen, steilen Pfad ebenfalls den 'Sechser'.
Anschließend geht es für uns weiter auf den Sattlerkogel zur Naturfreunde Gedenkstäte Adolf Holl ( Begründer der Naturfreunde Veitsch). 


Es geht für uns weiter vorwärts: zum Lercher-Bauer. 

Eine Schotterstraße führt uns anschließend leicht steigend zum Lerchegger. 
Danach geht es auf einer leicht ansteigenden Waldstraße zum höchsten Punt kurz vor dem "Schnoblbrunn", einem Rastplatz mit speziellen Sitzen für verdiente Mitglieder der Veitscher Naturfreunden.

Hier sind auch die Ehrenplätze für unser 1000. Christian Putzgruber, und  unser 1100. Mitglied, Franz Scheikl, zu finden.

Durch den Roßeckgraben führt uns nun eine Forststraße vorbei am Tullnbacher-Bauer. 

Wir kommen schließlich oberhalb des Lederer-Hofes über eine Forststraße zu einem Waldweg, der zum Dürrkogel führt. Hier finden wir einen Gedenkstein, der an den ersten Fund eines Magnesitgesteins im Jahre 1881 durch Carl Spaeter erinnert. 
Kurz danach gelangen wir wieder auf eine Forststraße, die zur Asphaltstraße und dann zum Karnerbauern führt. Auf dieser Asphalt- straße wandern wir durch den Zwertlesgraben zum Proschenhof.

Wir befinden uns nun auf der Klein-Veitsch-Straße, die uns wieder zum Ausgangspunkt der Wanderung, dem Feuerwehrparkplatz in Dorfveitsch führt.

 Das "Bankerl" im Park

Ein totales MUSS ist aber ein Bild am 
             Naturfreunde-Bankerl im Park. 

Es empfiehlt sich, die "Runde" gegen den Uhrzeigersinn zu
wandern, da sich gegen Ende des Weges viele Einkehrmöglichkeiten bieten.
 

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